Rundgang
Was passiert wo in der Praxis?
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Grundriss der Praxis

Anmeldung
Ihr erster Weg führt Sie zu unserer Anmeldung. Unsere Mitarbeiterinnen brauchen vor allem beim ersten Besuch einige Informationen von Ihnen. Hier können Sie auch die weiteren Termine vereinbaren und Ihr Rezept für die weitere Behandlung abholen. Unser Team beantwortet gern alle Ihre Fragen und hilft Ihnen auch telefonisch weiter.
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Sprechzimmer
Um Wartezeiten zu verringern, haben wir in unserer Praxis fünf Sprechzimmer eingerichtet. Hier treffen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, die hier auch allgemeine Untersuchungen und Allergietests vornehmen.
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Wartebereich
Wir versuchen zwar, Wartezeiten nach Möglichkeit zu vermeiden. Das klappt jedoch nicht immer. Bei Patienten, die wir zum ersten Mal sehen, wissen wir vorher nicht, welche Untersuchungen anfallen.
In Ihrem Interesse haben wir uns entschlossen, alle notwendigen Untersuchungen möglichst gleich beim ersten Besuch in unserer Praxis durchzuführen.

Unser Tipp: Verkürzen Sie sich doch unvermeidliche Wartezeiten mit einer Tasse Kaffee aus unserem Automaten (Danke für eine Spende in unsere Kaffeekasse)!

Zum Schluss eine Bitte an unsere Patienten: Denken Sie daran, uns zu informieren, wenn Sie einen Termin nicht einhalten können.
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Schulung
Ein informierter Patient kann mit seiner Krankheit viel besser umgehen. Deshalb bemühen wir uns, Sie so gut wie möglich über Asthma und Allergien aufzuklären und Ihnen die richtige Anwendung Ihrer Medikamente zu erklären. In unserem Wartebereich und im Schulungsraum führen wir regelmäßige Patientenschulungen durch.
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Durchleuchten
Die Durchleuchtung der Lunge ist auch heute noch eine wichtige Untersuchung um Lungenerkrankungen und besonders auch Veränderungen an den Nasen-Nebenhöhlen zu diagnostizieren: Sie als Patient stehen hinter dem Schirm und mit Hilfe der Röntgenstrahlen sehen wir in Ihren Körper hinein. Wir beobachten, wie Ihr Herz schlägt und Ihre Lunge pumpt – "Doktorfernsehen" halt…
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Röntgen
Als eine der ersten Praxen in der Bundesrepublik haben wir ein digitales Röntgengerät in Betrieb genommen. Die Röntgenstrahlen belichten dabei keinen Film mehr, sondern das Bild wird von einem Speicherchip aufgenommen und über leistungsstarke Rechner auf dem Computer-Bildschirm dargestellt. Die Bild-Dateien können bei Bedarf auch an andere Ärzte oder Kliniken über das Telefonnetz verschickt werden. Sie als Patient können die Bilder zudem auf Diskette oder als Papierausdruck mitnehmen.
Inzwischen verwenden wir die dritte Gemeration der Direktradiographiegeräte, die eine größere Auflösung bei geringerer Strahlenbelastung ermöglichen. Durch die Möglichkeit der Nachbearbeitung gibt es so gut wie keine Fehlbelichtung und auch die problemlose Vervielfältigung trägt dazu bei, dass Doppeluntersuchungen überflüssig sind.
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Lungenfunktion
Um feststellen zu können, wie gut Ihre Lunge arbeitet, muss deren Funktion in vielen Fällen eingehend untersucht werden. Dazu ist es notwendig, dass Sie eine gewisse Zeit in einer sehr kleinen Messkammer verbringen, in der eine sogenannte Bodyplethysmographie durchgeführt wird. Sie brauchen darin keine Angst zu haben. Trotz der Enge werden Sie immer ausreichend Luft bekommen, und wenn Sie es gar nicht mehr aushalten, können Sie die Glastüre von innen problemlos öffnen.
Während der Messung wird durch eine Klappe für wenige Sekunden die Möglichkeit zum Einatmen im Messgerät unterbrochen. Bitte erschrecken Sie dadurch nicht. Sie sollen gegen diesen Widerstand einatmen. Dadurch wird die Klappe geöffnet und Sie können nach Anweisung der Arzthelferin weiteratmen. Diese Messung gibt vielerlei Rückschlüsse auf praktisch alle wichtigen Erkrankungen der Bronchien, der Lungenbläschen und der Brustwand. Oft ist es nötig, dass die Untersuchung nach Verabreichen eines inhalierbaren Arzneimittels wiederholt wird.
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Inhalative Provokation
Zur Abklärung einer Diagnose müssen wir manchmal eine inhalative Provokation durchführen und Ihre Bronchien bewusst attackieren. Dabei wird die Reaktionsbereitschaft der Bronchialschleimhaut gemessen. Sie atmen eine bronchial reizende Substanz (Methacholin) ein und wir messen dabei die Lungenfunktion. Sobald ein gewisser Schwellenwert überschritten ist, wird die Untersuchung abgebrochen, so dass es in der Regel nicht zu spürbaren Beeinträchtigungen der Atemfunktion kommt.
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Allergietest
Um genau zu erfahren, worauf Sie allergisch reagieren, führen wir einen Hauttest im Laborraum durch. Wir bringen dazu unterschiedliche Substanzen mit einer Nadel in die Haut ein und beobachten die Reaktion. Bitte teilen Sie uns unbedingt alle Medikamente mit, die Sie in den letzten vier Tagen vor dem Test eingenommen haben - sie könnten das Ergebnis verfälschen.
Oft ist durch den Hauttest allein eine genaue Abgrenzung nicht möglich, so dass noch weitere Untersuchungen wie Bestimmung der Antikörper im Blut oder ein inhalativer Provokationstest erforderlich wird.
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EKG
Herz und Lunge stehen in enger Funktion zueinander. Deshalb ist es oft schwierig zu unterscheiden, ob eine Atemnot vom Herzen oder von der Lunge verursacht wird. Dazu dienen EKG und die Ergospirometrie, eine Lungenfunktionsprüfung unter Belastung. Bitte bringen Sie zur Belastungsuntersuchung eine Sporthose und ein Handtuch mit.
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